Restauratoren Blog

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100 jahre bauhaus

Der Internationale Stil in Tel Aviv

Im Bauhaus-Jubiläumsjahr richtet sich der Blick auch ins Ausland auf die Zeugnisse des „Neuen Bauens“. So bauten jüdische europäische Architekten in Tel Aviv in den 1930er- und 1940er-Jahren die „weiße Stadt“, die heute zum Weltkulturerbe gehört. Sie ist einen Besuch wert, auch wenn hinsichtlich der Erhaltung nicht alles zum Besten steht.

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Im Land der Steine – Projekt zur Erhaltung des steinernen Kulturerbes in Armenien

Für ein Projekt zur Erforschung und Qualifizierung von Fachkräften in Armenien sind derzeit Teilnehmer aus Armenien, Iran, Serbien und Deutschland für drei Wochen an unterschiedlichen historischen Objekten aktiv. Unter ihnen auch vier Restauratorinnen aus Deutschland.

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Übernachten im Atelierhaus mit dem Geist der Moderne

Um dem Bauhaus im Jubiläumsjahr ein wenig näher zu sein, kann man dort auch einfach mal übernachten. Im sogenannten Prellerhaus, wo einst die Studenten lebten, werden heute Zimmer an Touristen vermietet. Ob er hier noch zu spüren ist, der Geist der Moderne?

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Vom Winde verweht

Letztes Jahr waren wir für ein Forschungsprojekt über barocke Holzskulpturen aus den Jesuitenmissionen in Südbrasilien. Das Museu das Missões, in dem wir unter anderem gearbeitet haben, steht in den Ruinen der ehemaligen Mission San Miguel (heute São Miguel) im Bundestaat Rio Grande do Sul. 2015 wurde es von einem Tornado getroffen und stark beschädigt. Der…

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Jubilare berichten: 40 Jahre Fachgruppe Möbel und Holzobjekte

In diesem Jahr feiert der Verband der Restauratoren (VDR) das 40-jährige Jubiläum der Fachgruppe Möbel und Holzobjekte. Diese wurde zunächst in der Arbeitsgemeinschaft des technischen Museumspersonals gegründet, aus der die Arbeitsgemeinschaft der Restauratoren (AdR) hervorging. 2001 ging die Fachgruppe in den VDR über. Der engagierten Gruppe ist es zu verdanken, dass die Restaurierung von Möbeln…

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„… endlich mal nicht mit der Crème de la Crème beschäftigen.“

Nicht die repräsentativen Objekte, reich verziert und aus edlen Materialien stehen im Mai im Fokus der Tagung der VDR-Fachgruppe Möbel und Holzobjekte. Statt Hochkultur wird es um Alltagskultur gehen, um die banalen Objekte des täglichen Gebrauchs, die bislang oft vernachlässigt worden sind. Gerade sie erzählen vom Leben und Arbeiten der Menschen verschiedener sozialer Schichten und…

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„Die weißen Kuben waren nie weiß“ oder: Abrechnung mit einem Missverständnis

1919 gründete Walter Gropius in Weimar das „Staatliche Bauhaus“. Nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs wollte er mit einer neuen Gestaltung alltäglicher Dinge einen neuen modernen Menschen prägen und die Trennung von Theorie und Praxis, Kunst und Handwerk aufheben. 1925 zog die Hochschule unter politischem Druck nach Dessau um, 1932 nach Berlin. Dort wurde sie…

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Die Odyssee der kleinen Schritte

Kontakte knüpfen, Gespräche führen, die Sichtbarkeit steigern, an „Falschstricken“ arbeiten. Der berufspolitische Sprecher des VDR, Paul Grasse, berichtet in seinem Blog über das, was sich (er) so tut im und außerhalb seines „indischen“ Büros.

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Kuchen oder Pommes? – dieses Mal mit Bärbel Dieruff

Neun Fragen haben wir gestellt und die befragten Restauratorinnen und Restauratoren gebeten, möglichst spontan zu antworten. Im fünften Teil der Serie gibt Bärbel Dieruff Auskunft über „Kuchen oder Pommes?“. Die selbstständige Restauratorin ist in der Denkmalpflege tätig im Fachbereich Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei, Architekturoberfläche und polychrom gefasster Steinskulptur.

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Kuchen oder Pommes? – dieses Mal mit Tatjana Held

Neun Fragen haben wir gestellt und die befragten Restauratorinnen und Restauratoren gebeten, möglichst spontan zu antworten. Im vierten Teil der Serie gibt Tatjana Held Auskunft über „Kuchen oder Pommes?“. Die Diplom-Restauratorin hat an der HTW Berlin studiert und ist auf die Restaurierung von archäologischem Kulturgut spezialisiert. Sie arbeitet als selbstständige Restauratorin in Berlin und ist…

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„Soft inverted Q“ von Claes Oldenburg – softe Erscheinung mit hartem Kern

Im oberen Teil des Skulpturengartens des Museums Abteiberg in Mönchengladbach steht seit 1982 die Skulptur „Soft inverted Q“ von Claes Oldenburg. Weithin leuchtet die rosafarbene Oberfläche der 1979 entstandenen Skulptur, die durch ihre rundlichen Formen einen beinahe weichen Eindruck vermittelt. Der Eindruck täuscht, denn das „Q“ hat einen harten Kern und dieser ist im Laufe…

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Ankunft der Restauratoren in Berlins Mitte

Mit einem Hechtsprung in die Taubenstraße 1 ist der VDR in Berlins historischer und politischer Mitte angekommen. Der berufspolitische Sprecher des VDR, Paul Grasse, berichtet in seinem Blog über die Ankunft in der Taubenstraße.

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Kuchen oder Pommes? – dieses Mal mit Dörthe Jakobs

Neun Fragen haben wir gestellt und die befragten Restauratorinnen und Restauratoren gebeten, möglichst spontan zu antworten. Im dritten Teil der Serie gibt Dr. Dörthe Jakobs Auskunft über „Kuchen oder Pommes?“. Die studierte Diplom-Restauratorin und promovierte Kunsthistorikerin ist Expertin für die Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei und Architekturoberflächen. Dörthe Jakobs ist Oberkonservatorin am Landesamt für Denkmalpflege…

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… ein Palazzo in Palermo

Wenn man seinen Beruf leidenschaftlich gerne ausübt, wird man diese Passion auch auf Reisen nicht einfach hinter sich lassen. Das gilt mit Sicherheit und ganz besonders auch für Restauratoren, die mit ihrer Arbeit ja überall dort anzutreffen sind, wo der Mensch in irgendeiner Weise kulturell tätig gewesen ist oder war. Wir könnten uns deshalb vorstellen,…

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Heimat ohne Kulturgüter. Geht das?

Der VDR hat seit kurzem ein Hauptstadtbüro. Was in und um Berlin passiert, darüber berichtet unser berufspolitischer Sprecher Paul Grasse ab sofort in loser Folge im Restauratoren Blog in der Rubrik „Grasse bloggt“.

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Mit Spannung erwartet: Ein Tag für die Restaurierung

Die Idee, einen eigenen Aktionstag für Restauratoren ins Leben zu rufen war bei vielen Restauratoren jahrelang im Gespräch. Den Anstoß, diesen endlich umzusetzen, gab Anne Harmssen Anfang 2017 in Deutschland. Kurz danach fiel bei E.C.C.O. der Entschluss, einen Europäischen Tag der Restaurierung zu etablieren. Und knapp darauf folgte ein europaweiter Aufruf, den Belgien, Dänemark, Deutschland,…

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Kuchen oder Pommes? – dieses Mal mit Mechthild Noll-Minor

Neun Fragen haben wir gestellt und die befragten Restauratorinnen und Restauratoren gebeten, möglichst spontan zu antworten. Dieses Mal gibt Mechthild Noll-Minor Auskunft über  „Kuchen oder Pommes?“. Sie ist Leiterin des Referates Restaurierung/Bauforschung am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum in Zossen.

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Kuchen oder Pommes? – dieses Mal mit Ralf Buchholz

Neun Fragen haben wir gestellt und die befragten Restauratorinnen und Restauratoren gebeten, möglichst spontan zu antworten. Den Anfang zu unserer Serie „Kuchen oder Pommes“ macht Ralf Buchholz. Er ist Möbelrestaurator und an einer Hochschule, also in der Ausbildung tätig.

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Altes Wissen und Modernste Technik

Ein Konvolut der unterschiedlichsten kriegsgeschädigten Objekte beschäftigt derzeit Chefestaurator Paul Hofmann. Im Blog der Staatlichen Museen Berlin berichtet er über anstehende Experimente und Wagnisse und seine Leidenschaft selbst zu forschen.

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Restaurator: Seit 50 Jahren ein akademischer Beruf

In diesem Jahr blicken wir zurück auf 50 Jahre Restaurierungsstudium. Diese nahm 1968 an der Kunsthochschule Berlin Weißensee ihren Anfang. Ein Anlass zu feiern und die Geschichte des Studiums der Konservierung und Restaurierung in Deutschland näher zu betrachten. Und auch ein Grund, stolz zu sein.

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Von Restaurierungsleichen und anderen textilen Besonderheiten

Gesa Bernges ist Diplom-Restauratorin und arbeitet im Historischen Museum Basel als Restauratorin für Textilien. Wie viele Kolleginnen ist sie die einzige Fachfrau für Textilien an ihrem Museum. Häufig muss sie alleine entscheiden, wie mit den meist stark überarbeiteten textilen Schätzen verfahren wird. Deshalb ist es ihr wichtig, sich mit anderen Kolleginnen und Kollegen aus ihrem…

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FUTURO – eine Ikone des Space-Age

Wie ein gelandetes UFO steht das elliptische Objekt, acht Meter im Durchmesser und sechs Meter hoch, seit kurzem vor der Pinakothek der Moderne in München. FUTURO, 1965-67 vom finnischen Architekten Matti Suuronen als Skihütte konzipiert, ist heute eine Design-Ikone des Space-Age. Im VDR-Interview erzählt Dipl.-Restaurator Tim Bechthold, einer der Kuratoren der FUTURO-Präsentation in München, über…

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